Die gefährlichsten Lügen sind die, die wir gerne glauben.

Lesevorschlag für Erstbesucher: 1.) Gerechtigkeit, ein Kabarett? 2.) Fairness für alle? Ja schon, aber doch nicht für ...
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Dienstag, 21. Dezember 2010

Zustand der Universitäten

Der "Epicurean Dealmaker" Blog hat ein mir sehr zutreffend erscheinendes Posting über den Zustand der (US) Universitäten, besonders was Literatur und Kunst angeht, verpackt als Antwort auf ein Email und in leicht sarkastischer Formulierung ("Sadly, my worldview is completely bereft of understanding or subtle appreciation for the finer points of Crypto-Columbian Transvestite Literature from the sub-Amazonian basin from 1953 onward. In other words—as your professors will gleefully tell you—I am a complete idiot.").
Das Posting ist auch für uns Österreicher lesenswert, viel besser ist es an unseren Universitäten auch nicht (Details dazu in einem späteren Kommentar).

Ein weitere Grund das obige Posting zu lesen scheint mir, dass es eine gesunde Weltsicht reflektiert. Eine der wenigen Arten die Welt wirklich zu verbessern wäre, wenn wir lernen könnten Aussagen wie die folgende zu verstehen und zu beherzigen (wenigstens abgesehen von der etwas drastischen Ausdrucksweise):

Freitag, 26. November 2010

Fairness für alle? Ja schon, aber doch nicht für ...

... Steuerzahler.
Ein Gustostückerl, dieses Standard-interview mit Martin Schenk ("Sozialexperte der Diakonie"):

"Natürlich gibt es einerseits ein Stipendiensystem, aber das Problem dabei ist, dass es nur die Ärmeren erfasst, die wirklich wenig Geld haben."
Stipendien bekommen nur die, die es wirklich brauchen? Das können wir nicht zulassen.